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MINT-Preis für Abschlussarbeiten

Arbeitskräfte in MINT-Berufen sind begehrt. Denn seit Jahren herrscht in diesen Berufen ein Fachkräftemangel. Statt über den fehlenden Nachwuchs in technischen Berufen zu jammern, ist die IVS in vielfältiger Weise aktiv. Seit dem Jahr 2017 verleiht sie den MINT-Preis für Maturaarbeiten an der Kantonsschule Schaffhausen, um Schülerinnen und Schüler zu motivieren, sich bei der Studienwahl verstärkt mit MINT-Themen auseinanderzusetzen. Der Preis der IVS geht an Maturaarbeiten, die insbesondere technisch anspruchsvolle Themen oder sehr interessante wirtschaftliche Gesichtspunkte bearbeiten.

2024 wurde dieses Engagement auf das Berufsbildungszentrum des Kantons Schaffhausen (BBZ) ausgeweitet. Seither werden auch die besten Diplomarbeiten der Berufsmaturität (BM) im «Fachbereich Technik» des BBZ mit einem IVS-Preis honoriert. Im Gegensatz zu den individuellen Maturaarbeiten an der Kantonsschule entstehen die «Interdisziplinären Projektarbeiten (IDPA)» zum Abschluss der Berufsmaturitätsausbildung in Teams aus drei bis vier Personen. Die IDPA wird als schriftliche Arbeit, als kreative Produktion oder als technische Produktion durchgeführt.

Denn egal ob mit gymnasialer oder Berufs-Maturität in der Tasche: Jeder zukünftige Student und jede zukünftige Studentin in den Fachgebieten Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) ist ein wertvolles Puzzleteil im Kampf gegen den Fachkräftemangel in technischen Berufen.

 

Bislang ausgezeichnete Arbeiten:

2025

  • Noel Kappeler, Colin Müller und Moritz Schmid (BBZ) mit «Bau einer Fräsmaschine»

2024

  • Joel Schweizer, Silvan Steinmann und David von Massenbach (BBZ) mit «Acoustic Levitation -> Akustische Pinzette»
  • Elena Knecht mit «Die Adaptionen des Schweizer Wintertourismus an die Folgen des Klimawandels – drei Fallbeispiele im Vergleich»
  • Aaron Junker mit «Sprachassistent für Microsoft Cloud-Dienste programmieren»

2023

  • Max Schaffner mit  «lnCup – Ein Becher, der es mit jeder Flüssigkeit aufnimmt»
  • Finn Woschitz mit «Erarbeitung eines flächendeckenden First-Responder-Systems in Schaffhausen unter Berücksichtigung der Kosten»

2022

  • Felix Spengler mit «High-lift Devices – Effekte und Funktionsweise von Auftriebshilfen»
  • Mia Schatzmann mit «MCM-41/MSN als Nanotransporter in der Krebstherapie»

2021

  • Jonas Schulthess mit «Antivirale Wirkung von Süssholz – Glycyrrhizin als potentieller ACE2-Inhibitor»
  • Nils Maletinsky mit «Das McEliece Verschlüsselungsverfahren»

2020

  • Manuel Oberhofer mit «Herstellung von Fotoplatten»
  • Gulia Pangione mit «Der Schaffhauser Tourismus im Vergleich mit den Tourismus- regionen Luzern und Interlaken»

2019

  • Nikolija Vasic mit «Unscharfes klar dargestellt – Herstellung einer Brille»
  • Elijan Lötscher mit «Untersuchungen an Coca-Cola-Classic – Auswirkungen von Coca-Cola auf den Menschen»

2018

  • Tobia Ochsner mit «Erstellen von Playlists mit neuronalen Netzen»
  • Dylan Winterflood mit «Entwicklung einer Creme gegen Akne»

2017

  • Leon Marti mit «Bau einer mobilen Laut- sprecherbox»
  • Simon Stamm mit «Ferromagnetischer Kunststoff und Mikroplastik»

Ansprechperson

Thomas Moser

Leiter IVS-Kommunikation
Johnson & Johnson Schaffhausen

Werner Schmid

Vorsitzender IVS-Umwelt- und Energiekommisison
Phoenix Mecano Solutions AG

Downloads

0.06MB
«Neuer IVS-Preis für beste MINT-Nachwuchskräfte»
0.04MB
SN-Kolumne zur Förderung des MINT-Nachwuchses - 2.3.2018

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