i #Anmeldung: 20. IVS-Schifffahrt am 26. August 2026
WP_Post Object ( [ID] => 14167 [post_author] => 6 [post_date] => 2026-06-14 10:01:45 [post_date_gmt] => 2026-06-14 08:01:45 [post_content] => Die Ablehnung der 10-Millionen-Initiative ist ein wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Das Stimmvolk hat heute eine Vorlage verworfen, die unseren Unternehmen geschadet, den Fachkräftemangel verschärft und damit Arbeitsplätze und Wohlstand gefährdet hätte. Um die nationalen Aktivitäten gegen die Initiative zu unterstützen, leitete die IVS eine regionale Kampagne bestehend aus Wirtschaftsverbänden und bürgerlichen Parteien. Gleichzeitig ist klar: Die Sorgen rund um Migration, Wohnraum, Infrastruktur und Sicherheit sind real und müssen ernst genommen werden. Dafür braucht es aber keine schädliche Abschottungs-Initiative, sondern die konsequente Durchsetzung der geltenden Regeln und eine Politik mit Vernunft: illegale und ungesteuerte Migration wirksam begrenzen, Infrastrukturen ausbauen, bürokratische Hürden abbauen und den Zugang zu qualifizierten Fachkräften langfristig sichern. Genau dafür setzen wir uns ein - gemeinsam mit unseren über 250 Mitgliederfirmen. Politische Engagements der IVS [post_title] => Abstimmungserfolg: 10-Millionen-Initiative abgelehnt [post_excerpt] => Die Ablehnung der 10-Millionen-Initiative ist ein wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Das Stimmvolk hat heute eine Vorlage verworfen, die unseren Unternehmen geschadet, den Fachkräftemangel verschärft und damit Arbeitsplätze und Wohlstand gefährdet hätte. Um die nationalen Aktivitäten gegen die Initiative zu unterstützen, leitete die IVS eine regionale Kampagne bestehend aus Wirtschaftsverbänden und bürgerlichen Parteien.   [post_status] => publish [comment_status] => closed [ping_status] => closed [post_password] => [post_name] => 14167-2 [to_ping] => [pinged] => [post_modified] => 2026-06-16 10:04:53 [post_modified_gmt] => 2026-06-16 08:04:53 [post_content_filtered] => [post_parent] => 0 [guid] => https://ivs.ch/?p=14167 [menu_order] => 0 [post_type] => post [post_mime_type] => [comment_count] => 0 [filter] => raw )

Die Ablehnung der 10-Millionen-Initiative ist ein wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Das Stimmvolk hat heute eine Vorlage verworfen, die unseren Unternehmen geschadet, den Fachkräftemangel verschärft und damit Arbeitsplätze und Wohlstand gefährdet hätte. Um die nationalen Aktivitäten gegen die Initiative zu unterstützen, leitete die IVS eine regionale Kampagne bestehend aus Wirtschaftsverbänden und bürgerlichen Parteien.

Gleichzeitig ist klar: Die Sorgen rund um Migration, Wohnraum, Infrastruktur und Sicherheit sind real und müssen ernst genommen werden. Dafür braucht es aber keine schädliche Abschottungs-Initiative, sondern die konsequente Durchsetzung der geltenden Regeln und eine Politik mit Vernunft: illegale und ungesteuerte Migration wirksam begrenzen, Infrastrukturen ausbauen, bürokratische Hürden abbauen und den Zugang zu qualifizierten Fachkräften langfristig sichern.

Genau dafür setzen wir uns ein – gemeinsam mit unseren über 250 Mitgliederfirmen.

Politische Engagements der IVS

Die IVS engagiert sich aktiv in einer überparteilichen Kampagne gegen die 10-Millionen-Initiative, über welche am 14. Juni abgestimmt wird. Gemeinsam mit dem KGV Schaffhausen, dem Schaffhauser Branchenverband Pflege ARTISET sowie den Parteien FDP, Die Mitte und GLP setzt sie sich für ein Nein zu dieser Vorlage ein.

Aus Sicht der Schaffhauser Wirtschaft ist klar: Die Initiative ist keine taugliche Antwort auf die realen Herausforderungen im Bereich Zuwanderung. Sie gefährdet den Zugang zu dringend benötigten Fachkräften, schwächt Unternehmen, belastet das Gesundheits- und Pflegewesen und setzt die bewährten Beziehungen zur EU aufs Spiel. Damit schadet sie dem Wirtschaftsstandort Schweiz und auch dem Kanton Schaffhausen.

Die beteiligten Organisationen anerkennen, dass die Zuwanderung besser gesteuert und Missbrauch konsequent bekämpft werden muss. Dafür braucht es aber wirksame und gezielte Lösungen statt einer starren Initiative mit hohen wirtschaftlichen Risiken.

Weitere Informationen zur Haltung der IVS finden Sie auf unserer Politik-Unterseite.

Die Schweiz steht für Stabilität, Verlässlichkeit und unternehmerische Freiheit – das Fundament unseres Wohlstands. Die aktuelle Juso-Initiative gefährdet dies massiv.

Wer Unternehmen mit immer neuen Auflagen und Steuern unter Druck setzt, riskiert die Abwanderung jener, die Arbeitsplätze schaffen und Wertschöpfung ermöglichen. Erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer lassen sich nicht enteignen – sie ziehen weiter. Die Folgen wären fatal: Firmensitze im Ausland, Milliardenverluste bei den Steuereinnahmen und der schleichende Abbau qualifizierter Arbeitsplätze in der Schweiz.

Diese Politik untergräbt die Grundlagen unseres Erfolges. Wer Verantwortung für Arbeitsplätze, Innovation und Wohlstand übernimmt, sagt klar NEIN zur Juso-Initiative – und NEIN zu einer Politik, welche die wirtschaftliche Stärke unseres Landes gefährdet.

Mehr Infos erhalten & eigenes Testimonial erstellen: https://www.juso-nein.ch/

Der Champagner stand schon lange kalt – denn Severin Brüngger war für uns schon längst als «BestPlayer» dieses Wahlkampfs gesetzt. Umso grösser ist bei uns heute die Freude über seinen Einzug in den Ständerat. Gemeinsam mit Hannes Germann wird er die unternehmerischen sowie unsere spezifischen Schaffhauser Anliegen
in Bern mit starker bürgerlicher Stimme vertreten.

Die IVS freut sich sehr, dass Sie mit der gemeinsamen Verbandskampagne mit KGV und HEV zu diesem Erfolg beitragen konnte.

 

Mehr über die politischen Engagements der IVS erfahren

Die IVS empfiehlt den FDP-Kandidaten Severin Brüngger zur Wahl in den Ständerat. Denn sowohl der Kanton Schaffhausen als auch die Schweizer Wirtschaft brauchen mehr starke Stimmen in der Politik.

Die Schweiz steht vor grossen Herausforderungen – vom internationalen Druck über technologische Umbrüche bis hin zum Fachkräftemangel. Für die Industrie und die Unternehmen in unserer Region ist klar: Unsere Antwort muss eine starke, verlässliche Wirtschaftspolitik sein, die den Standort Schweiz langfristig stärkt.

Dazu braucht es gezielte Investitionen in Bildung, innovationsfreundliche Rahmenbedingungen und politische Stabilität. Gerade in Zeiten wachsender Unsicherheiten sind Verlässlichkeit und Bodenständigkeit in der Politik entscheidend.

Severin Brüngger steht für diese Werte. Er bringt Weitsicht und Sachlichkeit in den politischen Diskurs ein – und setzt sich für Lösungen ein, die der Wirtschaft Perspektiven geben. Besonders wichtig ist uns sein Engagement für stabile Rahmenbedingungen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie eine starke Schweizer Industrie.

Davon profitieren wir alle – als Arbeitnehmende, Unternehmen und Gesellschaft.

Zu weiteren politischen Engagements der IVS

Der gestrige Abstimmungssonntag hat gezeigt: Der Kanton #Schaffhausen will eine zweite Fäsenstaubröhre und somit die Engpassbeseitigung auf der Stadttangente. Doch sowohl städtisch als auch national wurde der Ausbau der #Nationalstrassen abgelehnt.

Die IVS hat sich gemeinsam mit anderen Verbänden und den bürgerlichen Parteien aktiv FÜR den Ausbau engagiert. Denn was nun – nach dem NEIN – folgt, wird sich negativ auf unseren Standort auswirken:

  • Zunehmende Staustunden auf der Stadttangente
  • Wachsende Unfallzahlen wegen steigenden Verkehrszahlen
  • Vermehrte Tunnelsperrungen wegen Unfällen
  • Unkontrollierter Ausweichverkehr durch Wohnquartiere und Dörfer

Aber vor allem:

  • 3 Jahre Sperrung der bestehenden Röhre zwecks Tunnelsanierung
  • Jahrelange Bauarbeiten für den Sicherheitsstollen
  • Ausgaben für den Sicherheitssollen, der nicht als Fahrbahn genutzt werden darf

 

Um die hohe #Standortattraktivität der Schweiz und Schaffhausens zu bewahren, müssen wir bereit sein, aktiv in unsere Infrastruktur zu investieren. Sonst werden wir von der Konkurrenz abgehängt.

 

Unsere politischen Engagements

Am 24. November stimmt die Schweiz über 6 Ausbauprojekte der Nationalstrassen ab. Schaffhausen profitiert von einem Ja ganz direkt:
Der Ausbau der A4 inkl. zweiter Fäsenstaubröhre garantiert langfristig eine staufreie und sichere Verbindung und verhindert damit unkontrollierten Ausweichverkehr durch Quartiere, Dörfer und die Schaffhauser Innenstadt.

Die IVS ist von der Notwendigkeit des Ausbaus von A4 und Fäsenstaubtunnel überzeugt und engagiert sich daher an vorderster Front im regionalen Pro-Komitee. Dieses besteht nebst der IVS aus den Verbänden TCS, ACS, KGV, HEV und ASTAG sowie den bürgerlichen Parteien SVP, FDP und Die Mitte.

Auf unserer Webseite www.faesenstaub.ch finden Sie alle wichtigen Informationen. Zudem können Sie sich hier ganz einfach unserem Komitee anschliessen.

Die IVS gratuliert Marcel Montanari zur Wahl in den Schaffhauser Regierungsrat. Gleichzeitig wurden die bisherigen Martin Kessler, Cornelia Stamm Hurter, Dino Tamagni und Patrick Strasser im Amt bestätigt.

Damit gewinnt der Schaffhauser Regierungsrat einen bürgerlichen Sitz dazu. Die IVS freut sich, mit ihrer Kampagne gemeinsam mit dem kantonalen Gewerbeverband und dem kantonalen Hauseigentümerverband zu diesem Wahlerfolg beigetragen zu haben.

Damit Schaffhausen ein attraktiver Wirtschafts- und Wohnstandort bleibt, ist die Einführung von flächendeckenden und bezahlbaren Kinderbetreuungsangeboten zentral. Deshalb engagiert sich die IVS
seit 2013 in diesem Themenfeld. Wir haben für den Kanton Schaffhausen eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen und unterstützen auch die Interessengemeinschaft Kita, die sich für weniger Regulierung einsetzt.

Die kürzlich gemachte Aussage von Regierungsratskandidatin Bettina Looser, sie möge bezüglich Tagesstrukturen nicht länger auf die Privatwirtschaft warten, stösst bei der IVS daher auf grosses Unverständnis. In einem Interview in den Schaffhauser Nachrichten berichtet IVS-Co-Präsident Martin Vogel ausführlich über das langjährige Engagement der IVS zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf und stellt klar, dass der Ball nun bei der Politik liegt.

Zum Artikel

Am 9. Juni 2024 entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung über das «Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien» – oder kurz das Stromgesetz. Dieses wird von einer breiten Allianz aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Umweltorganisationen unterstützt.

Auch die IVS empfiehlt am 9. Juni ein klares JA zum Stromgesetz.

Die ausführlichen Gründe dafür finden Sie hier.